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Der FC St. Pauli verpflichtet Fin Stevens

Der FC St. Pauli arbeitet weiter am Kader für die Bundesliga. Vom Premier League-Team FC Brentford wechselt der walisische Nationalspieler Fin Stevens ans Millerntor. Zu den Ablösemodalitäten vereinbarten beide Seiten Stillschweigen.

Der 21-jährige Stevens stand seit 2020 in Brentford unter Vertrag, spielte aber in der vergangenen Spielzeit beim Championship-Aufsteiger Oxford United, für den er insgesamt 43 Partien in der League One, den Playoffs sowie den Pokalwettbewerben (ein Tor, fünf Vorlagen) absolvierte. 2022 verbrachte er zudem knapp eine Halbserie bei Swansea City, wo er in fünf Championship-Partien eingesetzt wurde. Für die walisische Nationalmannschaft stand der Außenverteidiger zweimal auf dem Platz, in der U21-Auswahl des Landes bestritt er 17 Einsätze (ein Tor, eine Vorlage), sechs davon als Kapitän.

Stimmen zur Verpflichtung:  

Sportchef Andreas Bornemann: „Mit der Verpflichtung von Fin Stevens stellen wir uns auf den defensiven Außenbahnen breiter auf und reagieren damit auch ein Stück weit auf die Engpässe am Ende der vergangenen Saison. Mit seiner Dynamik kann Fin an beiden Enden des Spielfelds Einfluss auf das Spiel nehmen und agiert dabei sehr zielstrebig und trotz seines jungen Alters schon sehr abgeklärt.“

Cheftrainer Alexander Blessin: „Fin spielt bevorzugt auf der rechten Seite, kann aber auch links eingesetzt werden. Als Außenverteidiger verfügt er über sehr viel Offensivdrang und Zug in die Tiefe. Er antizipiert gut und geht mutig und aggressiv in die Zweikämpfe, um nach Ballgewinnen dann schnell umzuschalten.“

Fin Stevens: „Ich freue mich sehr darauf, beim FC St. Pauli den Schritt in eine der stärksten Ligen der Welt zu gehen. Nach sehr guten Gesprächen mit den Verantwortlichen beim Verein bin ich überzeugt davon, dass dieser Wechsel zum richtigen Zeitpunkt kommt und ich mit meinen Fähigkeiten sehr gut zur Spielweise des Teams passen werde. Jetzt bin ich sehr gespannte darauf, meine Mitspieler, die Fans und das Millerntor-Stadion kennenzulernen.“

 

Fotos: FC St. Pauli

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