Freitag, 14. Dezember, 2007
"Etwas glücklich, aber sicher nicht unverdient!"
Jürgen Klopp fand auf der Pressekonferenz lobende Worte für die Kiezkicker: "Herzlichen Glückwunsch, St. Pauli. Sie haben sich den Sieg verdient, weil sie über 90 Minuten alles in die Wagschale geworfen haben." Wir haben nach dem 1:0-Heimsieg unserer Mannschaft wieder fleißig Stimmen gesammelt...
Jürgen Klopp:
Das wichtigste vorneweg: Herzlichen Glückwunsch, St. Pauli. Sie haben sich den Sieg verdient, weil sie über 90 Minuten alles in die Wagschale geworfen haben. Für unsere Anfangsphase fehlen mir ein bisschen die Worte, wir sind ganz schlecht ins Spiel gekommen und haben falsch auf die zweiten Bälle reagiert. Trotzdem hatten wir einige Torchancen. In der zweiten Hälfte war dann vor allem nach den Verletzungen und der roten Karte gegen Noveski die Leidenschaft da, aber dann hat die Kraft etwas gefehlt. Insgesamt hat uns aber die Leistung nicht zum Sieg berechtigt.
André Trulsen:
Einmal mehr muss ich der Mannschaft ein Riesen-Kompliment machen. Vor allem in den ersten 30 Minuten war das sehr eindrucksvoll. Wir haben über 90 Minuten Mainz das Leben schwer gemacht und endlich einmal eine der ersten sechs Mannschaften geschlagen. Für uns war das mit dem Aufstieg, der Südtribüne und den nun 22 Punkten ein sehr ereignisreiches Jahr und ein krönender Abschluss heute. Ich hoffe, wir sehen uns in Mainz wieder, wenn der FSV den Aufstieg und wir den Nichtabstieg geschafft haben.
Fabio Morena:
Was in diesem Jahr passiert ist, ist schon unglaublich. Vor zwölf Monaten standen wir noch auf dem zwölften Platz der Regionalliga, heute sind wir Zehnter in der zweiten Bundesliga. Wir haben uns in der Hinrunde kontinuierlich weiterentwickelt und hatten heute auch das Glück, das uns vielleicht gegen Aachen und Kaiserslautern gefehlt hat.
Markus Feulner (Mainz):
Wir hatten zwei gute Möglichkeiten zu Beginn, aber dann ist irgendwie der Faden gerissen. In der ersten Halbzeit haben wir überhaupt nicht ins Spiel gefunden. Danach lief es mit der Systemumstellung eigentlich besser, aber die Verletzungen und die rote Karte waren natürlich schwer für uns. Jetzt heißt es für uns Kräfte sammeln und nachdenken. Insgesamt können wir aber mit der Hinrunde sehr zufrieden sein.
Patrik Borger:
Natürlich freue ich mich, dass ich dem Team heute helfen konnte, aber Fußball ist immer noch ein Mannschaftssport. Die Partie war phasenweise etwas nicklig, aber wir haben hinten gut gestanden und wenig zugelassen – so sind wir in der letzten Saison aufgestiegen. Ich persönlich habe eigentlich die letzten zehn Spiele gut gespielt, aber manche Leute sehen dann nur das Spiel gegen Kaiserslautern.
Das wichtigste vorneweg: Herzlichen Glückwunsch, St. Pauli. Sie haben sich den Sieg verdient, weil sie über 90 Minuten alles in die Wagschale geworfen haben. Für unsere Anfangsphase fehlen mir ein bisschen die Worte, wir sind ganz schlecht ins Spiel gekommen und haben falsch auf die zweiten Bälle reagiert. Trotzdem hatten wir einige Torchancen. In der zweiten Hälfte war dann vor allem nach den Verletzungen und der roten Karte gegen Noveski die Leidenschaft da, aber dann hat die Kraft etwas gefehlt. Insgesamt hat uns aber die Leistung nicht zum Sieg berechtigt.
André Trulsen:
Einmal mehr muss ich der Mannschaft ein Riesen-Kompliment machen. Vor allem in den ersten 30 Minuten war das sehr eindrucksvoll. Wir haben über 90 Minuten Mainz das Leben schwer gemacht und endlich einmal eine der ersten sechs Mannschaften geschlagen. Für uns war das mit dem Aufstieg, der Südtribüne und den nun 22 Punkten ein sehr ereignisreiches Jahr und ein krönender Abschluss heute. Ich hoffe, wir sehen uns in Mainz wieder, wenn der FSV den Aufstieg und wir den Nichtabstieg geschafft haben.
Fabio Morena:
Was in diesem Jahr passiert ist, ist schon unglaublich. Vor zwölf Monaten standen wir noch auf dem zwölften Platz der Regionalliga, heute sind wir Zehnter in der zweiten Bundesliga. Wir haben uns in der Hinrunde kontinuierlich weiterentwickelt und hatten heute auch das Glück, das uns vielleicht gegen Aachen und Kaiserslautern gefehlt hat.
Markus Feulner (Mainz):
Wir hatten zwei gute Möglichkeiten zu Beginn, aber dann ist irgendwie der Faden gerissen. In der ersten Halbzeit haben wir überhaupt nicht ins Spiel gefunden. Danach lief es mit der Systemumstellung eigentlich besser, aber die Verletzungen und die rote Karte waren natürlich schwer für uns. Jetzt heißt es für uns Kräfte sammeln und nachdenken. Insgesamt können wir aber mit der Hinrunde sehr zufrieden sein.
Patrik Borger:
Natürlich freue ich mich, dass ich dem Team heute helfen konnte, aber Fußball ist immer noch ein Mannschaftssport. Die Partie war phasenweise etwas nicklig, aber wir haben hinten gut gestanden und wenig zugelassen – so sind wir in der letzten Saison aufgestiegen. Ich persönlich habe eigentlich die letzten zehn Spiele gut gespielt, aber manche Leute sehen dann nur das Spiel gegen Kaiserslautern.
(cd)

















